Daniel Sturm mit MP Haseloff

Volkstrauertag

Naumburg, 16.11.2014 (tp). Der Volkstrauertag, der 1952 vom damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss eingeführt wurde, gehört zu den sogenannten stillen Gedenktagen.

In vielen Orten Deutschlands – so auch in Naumburg - wird an diesem Tag den Kriegstoten sowie den Opfern der Gewaltherrschaft aller Nationen gedacht.

Vor der Mauer des Stadtparks mahnte Oberbürgermeister Bernward Küper die Flüchtlinge die in diesen Tagen hilfesuchend zu uns kommen, genauso zu unterstützen wie diejenigen in der Nachkriegszeit.

Pfarrer Dr. Roland Lehmann erinnerte in seiner Andacht auf dem Neuen Friedhof an die Schicksale der Weltkriegstoten – über 55 Millionen Menschen – und appellierte, gerade im Jahr der Jubiläen (100 Jahre Erster Weltkrieg, 75 Jahre Beginn Zweiter Weltkrieg, 25 Jahre Mauerfall), auch bei einer immer weniger werdenden Zahl an Zeitzeugen, die den Krieg bewusst miterlebt haben, nicht zu vergessen. Denn: „Nur wenn wir an die Vergangenheit erinnern, können wir die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten“, so Lehmann.

Für die Stadt Naumburg legten Oberbürgermeister Berward Küper und OB-Büroleiter Armin Müller, für die Deutsche Kriegsgräberfürsorge MdL Daniel Sturm und Matthias Walter einen Kranz nieder.

Zur musikalische Umrahmung spielte der Flemminger Posaunenchor u. a. „Ich hatte einen Kameraden“ und „Ich bete an die Macht der Liebe“.  
 

Oberbürgermeister Bernward Küper, Gemeinderatsvorsitzender Jörg Schütze, MdL Daniel Sturm und viele Gemeinderatsmitglieder - darunter auch ehemalige - zeigten an diesem Tag Präsenz.

Daniel Sturm (2.v.li.) und Matthias Walter (li.) legten für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge einen Kranz nieder.

Der Flemminger Posaunenchor sorgte für die musikalische Umrahmung.

Gedenkkreuze für die Kriegstoten auf dem Neuen Friedhof.

Text + Fotos: Torsten Philipp

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