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Volkstrauertag

Naumburg, 18.11.2018 (tp). Der diesjährige Volkstrauertag, zu dem den Opfern von Krieg, Terror und Gewalt-
herrschaft gedacht wird, stand ganz im Zeichen des Endes des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren. Es wurde an die schrecklichen Ereignisse  der damaligen Zeit erinnert und zugleich mahnen die im Auslandseinsatz getöteten Bundeswehrsoldaten, dass dieser stille Feiertag auch in der heutigen Zeit seine Berechtigung hat.
Auf dem Neuen Friedhof spielte der Flemminger Posaunenchor zur musikalische Umrahmung u. a. “Bist Du bei mir”, „Ich hatte einen Kameraden“ und „Ich bete an die Macht der Liebe“.    

Daniel Sturm (MdL/li.) und Oberbürgermeister Bernward Küper legten einen Kranz  nieder, um den Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken.

Naumburgs Oberbürgermeister Bernward Küper erinnerte in seiner Rede an die Toten des 1. Weltkriegs, die Opfer von Gewaltherrschaft und an das Los der Vielen, die ihre Heimat verlassen mussten.

Auf dem Neuen Friedhof.

Gedenken an die Opfer: Mit einem Kranz im Namen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge erinnerten Daniel Sturm und Matthias Walter an die Kriegstoten.

Pfarrer Dr. Roland Lehmann erinnerte in seiner Andacht auf dem Neuen Friedhof an die Schicksale der Toten des Ersten Weltkrieges.

Fotos + Text: Torsten Philipp

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